Was ist der Black Friday?

Am 26.11. ist wieder Black Friday. Wir erklären dir, was den Tag so besonders macht – und wie du ganz leicht sparen kannst.

Symbolbild für den Black Friday bzw. die Black Week mit Menschen mit Einkaufstüten.

Der Black Friday ist in den USA einer der wichtigsten Tage im Vorweihnachtsgeschäft. Der Freitag nach Thanksgiving zieht jedes Jahr Millionen Amerikaner in die Geschäfte, wo saftige Rabatte und Schnäppchen auf sie warten. Vor allem Elektronikprodukte wie Smartphones, Tablets und Fernseher werden zu wahrhaft verlockenden Preisen angeboten.

Seit ein paar Jahren sorgt dieser Tag auch in Deutschland für Furore. Gleichzeitig treibt hierzulande immer noch viele Verbraucher die Frage um: Was ist der Black Friday eigentlich? Und worin besteht der Unterschied zwischen Black Week und Black Friday? Wir bringen Licht ins Dunkel.

Wann ist Black Friday?

In Anlehnung an den Black Friday, der jedes Jahr auf den Freitag nach Thanksgiving fällt, gibt es auch noch die sogenannte Black Week. In dieser gibt es die ganze Woche über Rabatte wie zu kaum einer anderen Zeit im Jahr. Und auch wir von freenet Mobilfunk lassen Ende November die Preise ganz tief sinken. Die Black Week bei freenet Mobilfunk findet vom 22. Bis 28. November statt.

Wenn du eine Schwäche für Produkte von Apple hast, solltest du in dieser Zeit unbedingt Augen und Ohren offenhalten. Denn in der Black Week werden die Preise für iPhones und iPads traditionell nach unten geschraubt. Und auch andere Top-Marken wie Samsung, Sony oder Oppo werden eine ganze Reihe reizvoller Schnäppchen für dich bereithalten.

Aber nicht nur Smartphones gibt’s am Black Friday zum Sparpreis, sondern ebenso Tarife. Wenn du günstige Handyverträge abstauben und so beim Surfen und Telefonieren kräftig sparen möchtest, solltest du während der Black Week auf jeden Fall im Shop von freenet Mobilfunk vorbeischauen – oder dich am besten schon im Vorfeld informieren.

Woher kommt der Begriff „Black Friday“?

Woher der Begriff „Black Friday“ stammt, ist nicht ganz sicher. Es gibt mehrere Erklärungsansätze für den düsteren Namen. Einer besagt, dass der Begriff die Menschenmassen beschreiben soll, die an diesem Tag unterwegs sind. Die Straßen sind quasi „schwarz vor Menschen“.

Eine andere Interpretation besagt, dass sich das „schwarz“ in der Bezeichnung darauf bezieht, dass die Händler an diesem Tag besonders viel Umsatz machen – und dadurch schwarze Zahlen schreiben, auch wenn sie vorher vielleicht in den roten Zahlen steckten.

Lohnt sich der Black Friday für die Händler?

Während sich die einen Händler mit Rabatten und Sonderaktionen schier überschlagen, sind einige andere der festen Überzeugung, dass der Black Friday keineswegs für eine exorbitant höhere Nachfrage sorgt. Stattdessen würden Kunden mit dem Kauf von ohnehin benötigen Produkten abwarten, bis die Preise in den Keller gehen, so die Meinung der Skeptiker.

Die Zahlen sprechen allerdings eine deutliche Sprache: Seit dem Black Friday 2018, bei dem Verbraucher in Deutschland rund 1,7 Milliarden Euro ausgegeben haben, sind die Umsätze stetig gestiegen. Im letzten Jahr waren es bereits satte 3,7 Milliarden Euro – Tendenz weiter steigend.

Was die Einkaufslaune jedoch trüben könnte, sind die globalen Lieferengpässe, die bereits den einen oder anderen Händler ins Schwitzen bringen. Hintergrund sind die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einfuhrhürden, aber auch die allgemeine Containerknappheit spielt bei der Misere eine Rolle.

Du willst schon mal vorab checken, was dich bei freenet Mobilfunk in der Black Week so erwartet?

Fazit: Auch in Deutschland kann man am Black Friday sparen

  • Der Black Friday ist in den USA der Tag nach Thanksgiving.

  • An diesem Tag bieten viele Geschäfte hohe Rabatte auf ihre Waren, um Kunden anzulocken.

  • In Deutschland findet der schwarze Freitag vor allem im Online-Handel statt.

  • Seit dem Black Friday 2018 sind die Umsätze jedes Jahr stark gewachsen.

  • Beim Black Friday 2021 könnten die weltweiten Lieferengpässe allerdings für lange Gesichter sorgen.

Foto: ©Shutterstock / Photomica-com

Simon

Simon hat immer die neuesten Informationen und einen Kaffee in der Hand. Bei beidem setzt der Norddeutsche auf Qualität. Richtig unkritisch ist er nur, wenn es um die Küste und Gin Tonic geht.

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